unsere Fische


Die Mitglieder des Forellenzüchterverbandes haben in Ihren Teichen :
Bachforellen,
Regenbogenforellen
Seeforellen,
Lachsforellen
Bachsaiblinge
Seesaiblinge,
Elsässer Saiblinge,
Huchen,
Äschen,
Amur,
Brachsen
Elritzen
Graskarpfen, 
Grundlinge, 
Hechte,
Karpfen; 
Koi, 
Krebse, 
Nasen, 
Renken ,
Rotaugen,
Rotfedern, 
Salmo salar,
Schleien, 
Stichlinge,
Störe, 
Zander,

Die Bachforelle
Salmo trutta forma fario
ist unsere bekannteste heimische Forellenart. Sie wird auch das Chamäleon unter den Fischen genannt, weil sie in kurzer Zeit ihre Farbe an die Umgebung anpassen kann. Die Bachforelle ist in den Quellregionen und Oberläufen fast aller europäischen Gewässer anzutreffen,. Es haben sich jedoch im Laufe der Zeit verschiedene Standortformen gebildet.
Für uns Forellenzüchter ist die Bachforelle als Besatzfisch und als köstlicher Speisefisch von großer Bedeutung. Wir sorgen dafür dass diese gefährdete Fischart zum Besatz unserer Gewässer in seiner genetischen Vielfalt erhalten bleibt.
Der Kormoran- und Gänsesägereinfall der letzten Jahre und das bis heute ungeklärte Bachforellensterben an verschiedenen Alpenflüssen hat die Bestände zum Teil dramatisch verkleinert. Da die Bachforelle hohe Ansprüche an die Wasserqualität und Umgebung stellt, ist eine Aufzucht und Haltung nur bei relativ niedrigen Besatzdichten möglich.
Der Seesaibling
Salmo trutta lacustris
 Ist ebenfalls eine heimische Forellenart die in unseren oberbayerischen Seen verbreitet ist. Einige unserer Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht diesen wunderschönen großwüchsigen Fisch zu vermehren, um die Artenvielfalt in unseren Seen zu erhalten.
Die Regenbogenforelle 
Oncorhynchus mykiss
 Wurde 1882 aus Kalifornien nach Deutschland eingeführt. Die Regenbogenforelle ist in ihren Ansprüchen in Bezug auf Wassertemperatur und Sauerstoff anspruchsloser als die Bachforelle. Auch im Wachstum ist sie der Bachforelle überlegen. Da sie als Speisefisch sehr geschätzt wird, findet sie in den Hofläden unserer Mitglieder einen guten Absatz. Natürlich ist die Regenbogenforelle aus dem Fischhandel nicht mehr wegzudenken.
Der Bachsaibling
Salmo trutta fontinalis
Kommt wie die Regenbogenforelle aus Nordamerika und hat einen guten Absatz als Speisefisch.
 Der Elsässer Saibling
Diese Kreuzung aus Seesaibling und Bachsaibling zeichnet sich durch sehr gutes Wachstum und hohe Widerstandsfähigkeit gegen verschiedene Erkrankungen aus.
Sein exzellentes Fleisch und der gute Absatz in der Gastronomiebranche veranlasste mehrere Züchter dazu ihren Produktionsschwerpunkt auf diesen relativ unproblematischen Fisch zu verlagern.
Die Äsche
Salmo thymallus
Ein bei den Anglern beliebter und schmackhafter Fisch der auch in den Oberläufen unserer Flüsse und Bäche beheimatet ist. Leider wurde die Äsche durch den Kormoran und den Gänsesäger in manchen Gewässern nahezu ausgerottet. Nur durch die Bemühungen unserer Züchter können die Bestände einigermaßen stabil gehalten werden.
Der Huchen
Hucho hucho
 Auch Donaulachs genannt, lebt in der Donau und seinen Zuflüssen. Er ist unsere größte Salmonidenart und kann ein Gewicht von über 60 Pfund erreichen. Sein asiatischer Verwandter der Taimen wird noch um einiges größer.
Der Huchen wird von den Anglern hoch geschätzt und sein Fleisch ist eine Delikatesse.
Der Huchen kann ebenfalls nur durch den Einsatz einiger unermüdlicher Züchter vor dem Aussterben bewahrt werden.